Kategorie-Archiv: RACE JOURNAL

Bergrennen Oberhallau

La Roche

Bergrennen Oberhallau

3. September 2014

Schnellster Tourenwagen und 5. in der Scratch-Wertung.

Beim Training am Samstag wird der EVO mit dem neuen Getriebe noch bewusst geschont. Da alles zufriedenstellend funktioniert, kann Ronnie sich am Abend gelassen auf den Sonntag vorbereiten.

Im ersten Rennlauf fährt Ronnie trotz technischem Problem am Start, klare Bestzeit in der Gruppe E1, rund 1 Sekunde über dem Tourenwagen-Streckenrekord von Toni Büeler.

Der 2. und 3. Rennlauf  findet bei nassen Bedingungen statt.  Mit zwei super Zeiten im Regen, kann Ronnie sogar noch Alain Pfefferle im  Porsche 935, welcher 2 Rennläufe bei trockenen Bedingungen bestreiten kann, den  Tourenwagensieg entreissen.

 

Bergrennen Massongex

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Bergrennen Massongex

13. August 2014

Dritter Ausfall in Serie für Ronnie Bratschi. 
Harter Schlag für den jungen Urner, im ersten Training setzte Ronnie mit 2.00.13 die Messlatte für seine Mitbestreiter unerreichbar hoch. (Diese Zeit konnte nicht mal in den Rennläufen vom Sieger Gerard Nicolas unterboten werden).
Im dritten Training musste Ronnie wegen Getriebeschaden seinen Mitsubishi EVO wie schon in La Roche und Anzère verladen und unverrichteter Dinge die Heimreise antreten.
Leider sind die Ersatzteile nicht sofort lieferbar, was die Teilnahme in Les Rangiers auch noch vereitelt.

Bergrennen Ayent Anzère

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Bergrennen Ayent Anzère

30. Juli 2014

Öl Leckage verhindert weiteren Podestplatz
Nach dem ersten Trainingslauf am Samstagmorgen, dominierte Ronnie mit einer Fabelzeit das ganze Fahrerfeld in Anzère. Bei nasser Witterung fühlt sich der Urner mit seinem Mitsubishi pudelwohl und knallt mit 1’55.005 eine top Zeit auf den Asphalt.
Im zweiten Training wurde die Fahrt von Ronnie Bratschi mit plötzlichem Leistungsverlust und Rauchentwicklung unter der Motorhaube abrupt gestoppt.
Nach einem Blick unter die Motorhaube entschloss er sich den Wagen aufzuladen und die Rennläufe am Sonntag als Zuschauer zu verfolgen.

Bergrennen La Roche

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Bergrennen La Roche

09. Juli 2014

Defekt im Antriebsstrang unterbricht Siegesserie von Ronnie Bratschi
Am Samstag lief noch alles nach Plan. Lieferten sich doch der EM Gastfahrer Niki Zlatkov und Ronnie Bratschi ein atemberaubendes Kopf an Kopf Rennen in beiden Trainings und den folgenden zwei Rennläufen, welches der Urner im zweiten Rennlauf für sich entscheiden konnte.

Am Sonntagmorgen fuhr der junge Polymechaniker im ersten Training die schnellste Zeit der Tourenwagen. Im zweiten Trainingslauf fiel Ronnie kurz vor dem Ziel mit einem Defekt im Antriebsstrang aus.

Da das Fahrzeug auf die Schnelle nicht zu reparieren war musste Ronnie, zum Bedauern von Niki Zlatkov, der sich mit dem Urner auf Anhieb gut verstanden hat, die Rennläufe als Zuschauer mit verfolgen.

Viele Fans bekundeten Ronnie ihr Mitgefühl für den Ausfall, welches vom Betroffenen mit einem resignierten “that’s Racing” quittiert wurde.

Bergrennen Reitnau

Photo: Karl Senti

Bergrennen Reitnau

04. Juli 2014

Wieder neuer Strecken­rekord von Ronnie Bratschi.

Bei nassem Terrain dominierte Ronnie beide Trainingsläufe vom Sonntagvormittag.

Schon im ersten Rennlauf knackte Ronnie Bratschi den bestehenden Streckenrekord bei trockener Piste und führte mit komfortablem Vorsprung in der Kategorie E1.

Streckenrekord um 38 Hundertstel unterboten.

Im zweiten Lauf setze der Urner noch einen Zacken zu und verbesserte seine Zeit vom ersten Lauf um 22 Hundertstel. Als erster in der Klasse E1 und somit schnellster Tourenwagen mit zwei Zusatzpunkten für den Streckenrekord, führt Ronnie Bratschi nun in der Schweizer Bergmeisterschaft mit einem Maximum von 34 Punkten.

Bergrennen Hemberg

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Bergrennen Hemberg

20. Juni 2014

Ronnie Bratschi fährt neuen Tourenwagen Streckenrekord.

Zum Saisonauftakt der CH-Bergmeisterschaft dominierte der Urner in den ersten drei Trainingsläufen mit beruhigendem Vorsprung auf die Konkurrenz. Als noch ein vierter Trainingslauf gefahren wurde unterbot der junge Polymechaniker sogar den letztjährigen Streckenrekord.

Die ersten zwei Rennläufe absolvierte Ronnie Bratschi kontrolliert und ohne unnötiges Risiko mit Streckenrekord und kratzte sogar als erster Tourenwagenpilot an der Minutengrenze mit 1`00,12. Die Minutengrenze wäre möglich gewesen aber mit komfortablem Zeit Polster auf die Nachfolger entschied sich der Junge Urner den dritten Rennlauf ohne Risiko und Materialschonend zu absolvieren.

Bergrennen Wolsfeld

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Bergrennen Wolsfeld

20. Juni 2014

Gaststarter am Pfingstwochenende.

Im Rahmen des deutschen KW Berg Cup war Ronnie an diesem Pfingstwochenende als Gaststarter mit von der Partie.

Bei sehr heissen Temperaturen über das ganze Wochenende, machte der junge Urner als Schnellster im Gesamtfeld bei den Trainings, am Sonntag, als Newcomer im deutschen Wolsfeld auf sich Aufmerksam.

Nach drei gelungenen Rennläufen am Pfingstmontag, fand man Ronnie in der Scratch-Wertung als schnellster Tourenwagen-Pilot an dritter Stelle, hinter den zwei Osellas von Rollinger und Lang

Bergrennen Eschdorf

eschdorf

Bergrennen Eschdorf

14. Mai 2014

Geglückte Hauptprobe für Ronnie Bratschi in Eschdorf.

Der amtierende Schweizermeister im Slalom setzte seine Akzente am Bergrennen in Eschdorf, welches in der deutschen und luxemburger Meisterschaft gewertet wurde.

Ronnie Bratschi verteidigt seinen Titel im Slalom nicht. Viel mehr liebäugelt der junge Urner mit der Bergmeisterschaft. Dabei will er auch in Europa einige Bergrennen bestreiten.

Saisonstart

Beim Slalom in Frauenfeld, wo der Seedorfer seinen über Winter beinahe komplett frisch aufgebauten und mit neuem 600 PS Triebwerk von Eggenberger Motorenbau ausgerüsteten Mitsubishi Probe fuhr, kamen noch einige Probleme zum Vorschein, welche noch innert Wochenfrist gelöst werden mussten. Stand doch am darauffolgenden Wochenende das erste Bergrennen im Luxemburgischen Eschdorf auf dem Programm. Mit einigen Nachtschichten und grossem Engagement wurden die Probleme am Rennwagen beseitigt, so dass das Team am Donnerstagabend die Reise nach Luxemburg antreten konnte.

Ein hochkarätiges Teilnehmer-Feld aus ganz Europa erwartete den jungen Urner in Eschdorf. Bei eisigen Temperaturen und starkem Wind wurde am Samstag zum Training aufgerufen.

Im ersten Training hatte Bratschi noch etwas Mühe, das Vertrauen in die neue, nicht perfekt funktionierende Servolenkung zu finden, die sehr gewöhnungsbedürftig ist. „Sie gibt mir nicht so viel Feedback wie die alte und die Unterstützung ist nicht immer gleich, zudem hatte ich mit massivem Untersteuern zu kämpfen, das ist sehr speziell da wir hier in Eschdorf doch deutlich über 200 km/h erreichen“. So Ronnie Bratschi nach dem ersten Training, welches er an dritter Stelle in seiner Gruppe beendete.

Im zweiten Training konnte sich der Seedorfer um eine Sekunde verbessern und schob sich an die zweite Stelle vor.

Unzufrieden mit dem Fahrverhalten seines Evo‘s nahm Bratschi am Abend weitere Änderungen am Setup vor, um das Untersteuern weg zu kriegen. Doch auch mit sich selber war der ehrgeizige Urner noch nicht zufrieden. Um richtig attackieren zu können, ging er am Sonntagmorgen bei Tagesanbruch nochmals die für Ihn neue Strecke inspizieren und einprägen.

Am 9.30 Uhr wurde zum ersten Rennlauf aufgerufen. Der junge Polymechaniker aus Seedorf stellte sich gut vorbereitet zum Start auf.

Der erste Lauf absolvierte Ronnie Bratschi als guter Zweiter in seiner Kategorie und als 6. In der Scratch-Wertung. (Gesamt Wertung der Tourenwagen).

Im zweiten Lauf verbesserte sich der Urner nochmal um eine Sekunde und wurde hinter dem amtierenden deutschen Bergmeister H. Stolz wieder als Zweiter gewertet. In der Scratch-Wertung konnte er sich auf den vierten Rang verbessern.

Im dritten Lauf kam Bratschi dem führenden Herbert Stolz sehr nahe, konnte er sich doch nochmal um eine halbe Sekunde verbessern. In der Kategorie blieb er hinter Stolz auf Porsche 935 an zweiter Stelle. Zur allgemeinen Überraschung fand man den jungen Urner aber in der Scratch-Wertung plötzlich hinter Stolz und vor Jörg Weidinger dem 2-fachen Ex Tourenwageneuropameister an zweiter Stelle wieder. Der Schweizer verwies einige alte Routiniers auf ihre Plätze und genoss plötzlich grosse Aufmerksamkeit beim Publikum, als das Resultat der Scratch-Wertung bekannt gegeben wurde.

Am Slalom von Saanen am 17. Mai wird Ronnie Bratschi weitere Änderungen am Mitsubishi testen, damit er zum Saisonstart der Schweizer Bergmeisterschaft am 15. Juni um den Titel kämpfen kann.

Das erste Rennen!

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Das erste Rennen!

08. Mai 2014

Das erste Slalom-Rennen ist vorüber, es hat am 27. April in Frauenfeld stattgefunden. Es war ein sehr Erfolgreicher Renntag für Ronnie Bratschi, er hat von 120 Teilnehmern den zweiten Platz errungen.